Regie: Mark Osborne und John Stevenson
Der etwas andere Held...
Der Dream Works
Film "Kung Fu Panda" entstand 2008 unter der Regie von Mark Osborne und
John Stevenson. Die Story ist perfekt auf das das ganz junge
Zielpublikum zugeschnitten und präsentiert einen mopsigen Pandabären als
Held der Geschichte. Umsatztechnisch ging die Rechnung voll auf und es
wurde ein Einspielergebnis von 632 Millionen Dollar weltweit erzielt.
Natürlich ließen Fortsetzungen nicht lange auf sich warten. "Kung Fu
Panda 2" schaffte einen Umsatz von 665 Millionen Dollar. "Kung Fu Panda
3"immerhin 521 Millionen Dollar, wobei sich Teil 4 mit 547 Millionen
Dollar sogar noch etwas steigern konnte.
Im
Tal des Friedens, einem Land im alten China, das von anthropomorphen
Tieren bewohnt wird, hilft ein Riesenpanda namens Po seinem Gänsevater
Mr. Ping, ihr Nudelrestaurant zu führen, träumt aber davon, an der Seite
der Furiosen Fünf – Tigerin, Affe, Kranich, Viper und Gottesanbeterin –
zu kämpfen, einer Gruppe von Kung-Fu-Meistern, die im Jadepalast leben,
wo sie von Meister Shifu, einem launischen Roten Panda, trainiert
werden. Eines
Tages sagt die weise Schildkröte Meister Oogway, der Begründer des
Kung-Fu und spiritueller Führer des Tals, voraus, dass Shifus ehemaliger
geliebter Lehrling, der Schneeleopard Tai Lung, aus dem Gefängnis
ausbrechen und das Tal angreifen werde, um die Drachenrolle zu erbeuten,
ein legendäres Artefakt, das seinem Besitzer grenzenlose Macht
verleihen soll, die ihm zuvor verwehrt geblieben war. In
Panik schickt Shifu seinen Gänseassistenten Zeng, um die Sicherheit im
Chorh-Gom-Gefängnis zu verstärken, in dem Tai Lung festgehalten wird.
Shifu veranstaltet ein Turnier für die Fünf, damit Oogway den neuen
Drachenkrieger identifizieren und ernennen kann, den prophezeiten
Helden, der es wert ist, die Schriftrolle zu lesen. Der Kung Fu
Riesenfan Po kommt zu spät, um die Arena zu betreten. In
seinem verzweifelten Wunsch, seine Idole zu sehen, stürzt er sich
versehentlich von einem Stuhl, der von Feuerwerk angetrieben wird,
mitten in das Turnier. Oogway erklärt nun überraschend Po zum Drachenkrieger, sehr zum Schock von Po selbst und den Meistern. Shifu
weigert sich zu glauben, dass Po der Drachenkrieger sein kann, und die
Fünf entlassen ihn, nachdem er einen schrecklichen ersten Trainingstag
hat, sodass Po niedergeschlagen ist und erwägt, aufzugeben. Nachdem
er jedoch von Oogway ermutigt wurde, erträgt er das harte Training
eines frustrierten Shifu und freundet sich allmählich mit den Fünf an,
dank seiner Widerstandsfähigkeit, Kochkünste und guten Laune. Während
dieser Zeit informiert ihn Tigress, dass Shifus distanziertes Verhalten
aus seiner Scham über Tai Lungs Verrat aufgrund der Verweigerung der
Drachenschriftrolle herrührt, da Oogway Dunkelheit in seinem Herzen
spürte, da er ihn von Kindheit an aufgezogen hatte.
Im Gefängnis Chorh-Gom werden Zengs Warnungen verspottet, bevor Tai
Lung eine von Zengs Federn verwendet, um mühelos zu entkommen und seine
Wachen zu überwältigen, bevor er Zeng zurückschickt. Shifu
informiert Oogway, der ihm das Versprechen abnimmt, an Po als
Drachenkrieger zu glauben, ihn zu seinem Nachfolger als Anführer des
Tals ernennt und in das Geisterreich aufsteigt. Shifu
informiert dann Po und die Fünf über Tai Lungs Flucht und Oogways Tod
und sagt Po, dass er der Einzige ist, der ihn aufhalten kann. Ob dem Kung Fu Panda tatsächlich ein Sieg gegen diesen übermächtigen Gegner gelingt ?
Das ist eine sehr einfache Geschichte, die aber durchweg unterhaltsam gestaltet ist. Gelegentlich hat man den Eindruck, dass die Slapstick Sequenzen zu dominierend sind. Er kam in China sehr gut beim Publikum an, denn die Macher haben es verstanden die chinesiche Kultur in diesem Animationsspaß sehr gut zu integrieren. Es gab sowohl eine Oscar- als auch eine Golden Globe Nominierung. In Deutschland wurde der Box Office Germany Award vergeben, weil "Kung Fu Panda" die 2 Millionen Zuschauer Grenze innert von 20 Tagen Kinoeinsatz bereits überschritt. Auch ein "Besonders wertvoll" wurde von der Wiesbadener Film und Medienbewertung vergeben. In den deutschen Kinojahrescharts konnte sich "Kung Fu Panda" nach "Madagacar" und "Wall E" als dritter Animationsfilm in den Top 10 platzieren.
Das ist eine sehr einfache Geschichte, die aber durchweg unterhaltsam gestaltet ist. Gelegentlich hat man den Eindruck, dass die Slapstick Sequenzen zu dominierend sind. Er kam in China sehr gut beim Publikum an, denn die Macher haben es verstanden die chinesiche Kultur in diesem Animationsspaß sehr gut zu integrieren. Es gab sowohl eine Oscar- als auch eine Golden Globe Nominierung. In Deutschland wurde der Box Office Germany Award vergeben, weil "Kung Fu Panda" die 2 Millionen Zuschauer Grenze innert von 20 Tagen Kinoeinsatz bereits überschritt. Auch ein "Besonders wertvoll" wurde von der Wiesbadener Film und Medienbewertung vergeben. In den deutschen Kinojahrescharts konnte sich "Kung Fu Panda" nach "Madagacar" und "Wall E" als dritter Animationsfilm in den Top 10 platzieren.





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