Regie: Benjamin Renner und Guylo Homsby
Migration...
Der
von Illumination produzierte und von Universal veröffentlichte
Animationsfim "Migration" erhielt in Deutschland den Verleihtitel "Raus
aus dem Teich" und landete in Deutschland mit annährend 2,4 Millionen
Kinobesuchern auf Platz 5 der Kinojahrescharts. Nur "Barbie", "Super
Mario", "Oppenheimer" und "Wonka" kamen auf einen höheren Umsatz.
Weltweit kam der Film von Regisseur Benjamin Renner und seinem
Co-Regisseur Guylo Homsby auf 299 Millionen Dollar Einspielergebnis.
In
einem Teich irgendwo in einem Wald in Neuengland rät der ängstliche
Entenvater Mack Mallard seinen Kindern Dax und Gwen ständig, sich nicht
in die Außenwelt zu wagen, sehr zum Missfallen seiner Frau Pam, die viel
mutiger ist als ihr Gatte.
Eines Tages treffen die Mallards einen Schwarm Zugenten, die auf dem
Weg nach Süden nach Jamaika sind, was die Familie interessant findet,
Mack jedoch nicht. Pam sagt Mack, dass er seine Augen für die Welt um ihn herum öffnen muss. In dieser Nacht spricht Mack mit seinem alternden Onkel Dan, der den Teich ebenfalls nicht verlassen will. Onkel
Dans Gemütsverfassung bringt Mack jedoch dazu, seine Haltung zu
überdenken und beschließt, seine Familie auswandern zu lassen, wobei
Onkel Dan sich ihnen auf Gwens Geheiß anschließt.
Während eines Regensturms suchen sie Schutz in einem Sumpf unter einem
Holzsteg, wo sie einer verrückten alten Reiherfrau namens Erin begegnen,
die sie zu ihrer Hütte bringt, um die Nacht mit sich und ihrem Ehemann
Harry zu verbringen. Trotz ihrer Furcht erregenden Art beweisen die Reiher ihre guten Absichten, indem sie Dax und Gwen vor einem Wels retten.
Am nächsten Tag kommen die Stockenten in New York City an, wo Onkel Dan
davonläuft und die Enten in Schwierigkeiten mit einem Taubenschwarm
bringt, der vom grimmigen Chump angeführt wird. Pams Durchsetzungsvermögen bringt sie jedoch in Chumps Gunst. Chump
führt sie zu ihrem Freund Delroy, einem Ara, der aus Jamaika stammt,
aber im Käfig eines menschlichen Kochs lebt, dem er gehört. Mack
und Pam wollen Delroy befreien und dringen in das Restaurant ein, in
dem der Koch arbeitet, um einen Schlüssel zu seinem Käfig zu bekommen. Nachdem
sie den Menschen entkommen sind, gelingt es ihnen, den Schlüssel zu
bekommen und Delroy zu befreien, der sie dankbar nach Jamaika führt. Während Gwen für eine Toilettenpause anhält, findet Mack bald den Eingang zu einem Paradies voller Pekingenten. Die
Gruppe beginnt, sich zu amüsieren, aber Dax findet bald heraus, dass es
sich bei dem ganzen Ort um eine Entenfarm handelt, zu deren Kunden der
Koch von vorhin gehört. Dax
hilft den Pekingenten und seiner Familie, von der Farm zu fliehen,
verliert jedoch seine Flügelfedern, nachdem der Koch auf ihn getreten
ist, und kann nicht mehr fliegen....
Der Weg ins sonnige Jamaica ist natürlich mit sehr viel Abenteuern verbunden, aber natürlich geht alles gut aus. Somit vorhersehbar, aber die Geschichte hat Anteile einer Burleske und ist nah an den Enten, so hat der Zuschauer sogar das Gefühl mitzufliegen vom kleinen Teich hin zur Metropole, dann übers Meer und am Ende auf der Insel des Glücks. Die Entenfamilie ist natürlich drollig und süß.
Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.
Der Weg ins sonnige Jamaica ist natürlich mit sehr viel Abenteuern verbunden, aber natürlich geht alles gut aus. Somit vorhersehbar, aber die Geschichte hat Anteile einer Burleske und ist nah an den Enten, so hat der Zuschauer sogar das Gefühl mitzufliegen vom kleinen Teich hin zur Metropole, dann übers Meer und am Ende auf der Insel des Glücks. Die Entenfamilie ist natürlich drollig und süß.
Bewertung: 7,5 von 10 Punkten.





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